Google Optimierung

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Content ist und bleibt King

Beim Marketing im Internet werden Jahr für Jahre neue Methoden entwickelt, um die Produkte und Dienstleistungen der Unternehmen besser vermarkten zu können. Es geht um die Verbesserung in den Bereichen Vertrieb und Marketing. Was aber in dem einen Jahr noch als eine moderne und innovative Methode gilt, kann aufgrund der unterschiedlichen Mechanismen im nächsten Jahr schon sehr veraltet sein. Ein gutes Beispiel für neue Entwicklungen beschäftigt sich mit den Inhalten der Seiten. Was früher noch als nebensächlich eingestuft wurde, ist in der heutigen Zeit der wohl wichtigste Faktor für erfolgreiche Webseiten.

Warum Content im Internet immer wichtiger wird

Die Entwicklung von den Bedeutungen der Inhalte hat sich in den letzten Jahren stark verändert. In den ersten Jahren der Optimierung für Suchmaschinen wurden die Inhalte von vielen Experten zum Beispiel eher als ein zu vernachlässigender Faktor angesehen. Für die Bewertung bei Google waren nur die Verlinkungen und die Keywords interessant - das hat die Bewertung der Inhalte auf ein entsprechendes Niveau gebracht. Daher gab es auch viele Webseiten, die nur durch sehr merkwürdige Inhalte zu entdecken waren. Zum Glück hat sich dieses Verhalten in den letzten Jahren stark geändert. Auf der Suche nach den richtigen Methoden kann man zum Beispiel sicher sein, dass auch Google und andere Suchmaschinen in den letzten Jahren den besonderen Wert der Suchmaschinen für sich entdeckt haben. Heute gehört der Content zu den wichtigsten Faktoren für das Ranking von Google, Yahoo, Bing und Co. Dies dürfte sich in den letzten Jahren noch weiter in diese Richtung verändern. Natürlich sind die Inhalte aber nicht nur für die Suchmaschinen wichtig - vor allem die menschlichen Besucher profitieren von den Seiten mit guten Inhalten.

Individueller Content für die passenden Besucher

Ein guter Grund, warum man in der heutigen Zeit lieber auf guten Content setzen sollte, findet sich in den modernen Formen vom Marketing. Ein großes Problem war in der Vergangenheit die Tatsache, dass man Werbung im Internet gemacht hat, diese aber in der Regel nicht oder nur wenig bei der angepeilten Zielgruppe ankam. Das galt für Webseiten im gleichen Maße wie für Newsletter und jedes andere Medium. Das Problem war hierbei die Tatsache, dass man einfach nicht einschätzen konnte, welcher Besucher auf welche Leistung oder welches Produkt aus war. Angesichts der Analyse in der heutigen Zeit lässt sich das relativ einfach herausfinden. Daher sind die folgenden Eckpunkte aus dem Bereich Content in der heutigen Zeit so interessant:

  • Durch die richtigen Inhalte lassen sich auf einer einzigen Webseite verschiedene Zielgruppen steuern. So lässt sich zum Beispiel anhand verschiedener Suchbegriffe zwischen den Besuchern unterscheiden.
  • Die Arbeiten mit PR-Texten und Landingpages im Internet hat sich nur für die Suchmaschinen als sinnvoll erwiesen. Das Marketing setzt auf Inhalte mit Mehrwert für die Zielgruppe.
  • Inhalte lassen sich verändern. Wenn sich etwas an den Produkten verändert, ist man mit angepassten Inhalten auf der Homepage immer auf Stand - anders als mit E-Mails oder anderen Kampagnen.


Für eine entsprechende Arbeit mit den Inhalten einer Webseite ist es aber enorm wichtig, die Vorlieben der eigenen Nutzer zu kennen. Daher ist auch hier wieder die Analyse und das Monitoring der Besucher und der potentiellen Zielgruppe ein wichtiger Punkt für den Erfolg.

Das Monitoring der Besucher im Internet

Wer erfolgreich über Inhalte auf Webseiten werben möchte, wird das Verhalten der Besucher genau erkunden müssen. Ein wichtiger Punkt ist zum Beispiel mit den unterschiedlichen Suchbegriffen verbunden, mit denen die Besucher auf die Webseite kommen. Wenn zum Beispiel verschiedene Produkte und Leistungen beworben werden, gibt es vielleicht unterschiedliche Gründe auf die Webseite zu kommen. Wer sich für Produkt A entscheidet, will in der Regel aber keine Informationen zu Produkt B enthalten. Entsprechend dieses Prinzips muss mit den Inhalten auf der eigenen Webseite gearbeitet werden. Die Besucher sollen nur die Inhalte sehen, die sie auch wirklich bei ihrem Besuch erwarten. Bei der Umsetzung der entsprechenden Technik mag am Anfang ein gewisser Aufwand vorhanden sein, allerdings wird sich dies im Laufe der Zeit durch ein einfaches Marketing rechnen. Wenn nämlich weniger Kunden aufgrund schlechter Inhalte von der eigenen Seite im Internet abspringen, bedeutet dies auch automatisch mehr neue Kunden über das globale Netz.
Es ist also klar, warum die Inhalte auch in der heutigen Zeit noch völlig erhaben über jeden Zweifel im Marketing sind. Werbung mag durch Eindrücke, provokante Slogans und andere Effekte mit Sicherheit Eindruck schinden - spätestens beim Verkauf geht es aber doch wieder um die Informationen, die durch den Verkäufer zur Verfügung gestellt werden. Und hier sollte man nur den höchsten Maßstab für die Qualität ansetzen.

Warum LinkedIn im B2B-Bereich unverzichtbar wird

Das moderne Marketing hat schon längst auch die sozialen Netzwerke für sich entdeckt. Allerdings wird LinkedIn dabei gerne übersehen, stattdessen konzentrieren sich viele Unternehmen einzig auf Facebook und Twitter. Doch gerade im B2B-Bereich bietet LinkedIn einzigartige Möglichkeiten.

Das größte Business Netzwerk der Welt

Schon vor 10 Jahren ging LinkedIn an den Start und hat sich seither zum größten Business-Netzwerk weltweit entwickelt. Unternehmen suchen hier gezielt nach qualifizierten Mitarbeitern und die Nutzer selbst haben die Möglichkeit, sich mit einem umfangreichen Profil genau vorzustellen. Darüber hinaus wird die Plattform aber auch genutzt, um Informationen zwischen Unternehmen auszutauschen. Mit der Zeit brachten die Betreiber immer neue Funktionen hinzu und bis heute haben sich schon knapp 250 Millionen Nutzer in dem Netzwerk registriert.

Eines der ersten Unternehmen, das das Marketingpotenzial von LinkedIn erkannt hat, ist Samsung. Zum Release des Galaxy Note 2 Smartphones startete das koreanische Unternehmen eine großflächige Kampagne und war mit den Ergebnissen sehr zufrieden. Nach eigenen Angaben konnten mehr als 20 Millionen Nutzer erreicht werden, die ihrerseits mit Mundpropaganda für eine steigende Popularität des vorgestellten Geräts sorgten.

Warum LinkedIn und nicht Facebook?

Für den Laien gibt es zwischen unterschiedlichen Netzwerken auf den ersten Blick nur wenig Unterschiede. Doch vor allem im Vergleich zu Facebook bietet LinkedIn einige elementare Vorteile. Die Mitglieder bei LinkedIn registrieren sich aus einem bestimmten Grund bei der Plattform. Sie wollen Ihre Karriere vorantreiben und haben deshalb auch ein ernsthaftes Interesse an dem Netzwerk. Es kommt nur selten vor, dass bei LinkedIn ein Spaßaccount anzutreffen ist, stattdessen sind die Profilangaben äußerst verlässlich. Mit LinkedIn kann deshalb eine sehr seriöse und meist auch gebildete Zielgruppe direkt erreicht werden.

Darüber hinaus finden sich bei LinkedIn aber nicht nur Nutzer, die auf der Suche nach neuen Anstellungen sind, sondern auch viele zum Teil hohe Angestellte von bekannten Unternehmen. Diese können maßgeblich zum Erfolg einer Marketingkampagne beitragen, indem sie Informationen an Nutzer auf anderen Plattformen weitergeben. Insgesamt gibt es schon mehr als 3 Millionen Unternehmensseiten in dem Netzwerk. Nahezu alle bekannten Unternehmen der Welt sind dabei vertreten, wodurch das Potenzial der Plattform unheimlich groß ist.

Die Zukunft von LinkedIn im B2B-Bereich

Während LinkedIn ursprünglich nur eine Plattform war, in der Jobs vermittelt wurden, hat es sich mittlerweile enorm weiterentwickelt. Es erlaubt, Unternehmen direkt anzusprechen und wird so im Internet über kurz oder lang die erste Anlaufstelle im B2B-Bereich werden. Bei vielen Produkten oder Dienstleistungen macht eine Vermarktung auf anderen Plattformen kaum Sinn, da nicht die richtige Zielgruppe angesprochen wird. Nutzer von LinkedIn sind hingegen direkt in Unternehmen beschäftigt und somit auch mit sehr viel höherer Wahrscheinlichkeit an B2B-Lösungen interessiert. Zwar verbringen sie weniger Zeit auf der Plattform als der durchschnittliche Facebook-Nutzer, dafür nutzen sie jene Zeit meist sehr viel produktiver.

Auch der Betreiber selbst hat das Potenzial erkannt und bemüht sich zunehmend darum, neue Möglichkeiten und Funktionen im B2B-Bereich zu etablieren. Das führt dazu, dass die Abwicklung von B2B-Angelegenheiten in Zukunft noch einfacher möglich ist. Das gefällt übrigens auch den Anlegern, denn die Aktie von LinkedIn ist seit einiger Zeit auf einem steten Kurs nach oben. In Zukunft könnte LinkedIn im B2B-Bereich unverzichtbar werden, da sich viele Unternehmen nicht die Mühe machen werden, andere Plattformen abzuklappern. Wenn auf LinkedIn alles gefunden werden kann, was von den Nutzern gesucht wird, werden sie nur mit geringer Wahrscheinlichkeit an anderer Stelle Ausschau halten.

Ob Marketing oder nicht, in Zukunft sollte LinkedIn in keinem Fall ignoriert werden. Es wäre allerdings auch etwas vorschnell, sich einzig und allein auf jene Plattform zu verlassen. Über eine Milliarde Nutzer auf Facebook können kaum ignoriert werden und Twitter hat oft einen riesigen Einfluss auf die täglichen Nachrichten. Nach wie vor ist also eine Kombination aus vielen Anbietern besonders Erfolg versprechend. Allerdings hat LinkedIn bewiesen, dass es gerade im B2B-Bereich eine ernsthafte Größe darstellt. Die Menge der Nutzer stellt zwar nur einen Bruchteil von Facebook dar, dafür ist die Qualität der Profile auch ungleich höher.

2014 wird das Jahr von Google Plus

Seit 2011 ist Google Plus am Start und hat, verglichen mit Facebook, eine höhere Wachstumsrate. Fast jeden Monat werden Neuerungen und Verbesserungen vorgestellt. Aber hat dieses neue soziale Netzwerk wirklich das Potenzial, der Nummer eins der Internet Communities das Leben schwer zu machen?

Auf Wiedersehen iGoogle

Am 1. November wurde iGoogle eingestellt. Das im Jahre 2005 vorgestellte Echtzeit Informationsangebot ist mit der schnellen Entwicklung von Apps und Webanwendungen aus Sicht von Google überflüssig geworden. Im Gegenzug können sich alle Google Nutzer nun kostenlos in noch jungen sozialen Netzwerk Google Plus anmelden. Dazu ist nur eine gängige Internetadresse, die nicht an Google oder Gmail gebunden sein muss, notwendig. Als Folge dessen wird es wohl zu einem sprunghaften Anstieg der Mitgliedszahlen bei Google Plus kommen, die nach letzten Angaben bei 540 Millionen liegen. Die personalisierte Startseite von iGoogle kann zum Teil durch eine alternative Crome Erweiterung mit verschiedenen Produktivitätstools und Wetter-Apps neu eingerichtet werden.

Willkommen Google Plus

Google Plus wurde zum ersten Mal im Jahr 2011 vorgestellt und war in seinen Anfängen nur einer kleinen Gruppe vorbehalten. Registrieren konnte man sich nur, wenn man eine persönliche Einladung eines anderen Mitgliedes erhielt. War das Mindestalter zu Beginn auf 18 Jahre festgelegt, wurde es Anfang 2012 auf 13 Jahre herabgesetzt. Bereits nach drei Monaten konnte das neue soziale Netzwerk eine höhere Wachstumsrate erreichen als Facebook. 2013 erfolgte dann eine überarbeitete Version der Benutzeroberfläche. Mitglieder von Google Plus können nun in der Über mich Sektion deutlich mehr Informationen hinterlegen. Das Internetdienstprogramm steht sowohl Privatpersonen als auch Vereinen, Institutionen und Firmen zur Verfügung. Natürliche Personen erhalten ein Google+ Profil, wohingegen nicht natürlichen Personen eine Google+ Seite zugeordnet wird. Beide Profile unterschieden sich in einige Punkten. Seit Ende 2011 kann man sich als nicht persönliche Person einer Authentizitätsprüfung unterziehen. Somit kann der Nutzer sicher sein, dass die von ihm aufgerufene Google+ Seite wirklich dem entsprechenden Unternehmen oder der Institution gehört. Seiten, die erfolgreich überprüft wurden, erhalten von Google ein Zertifikat. Eine Überprüfung ist zudem erst nach dem Erreichen einer bestimmten Anzahl von Nutzern möglich.

Optimale Nutzung vorhandener Ressourcen

Google Plus setzt bei seinem Netzwerk auf bereits vorhandene Ressourcen und eine Kombination der bestehenden Dienste. Dazu kommen eine Reihe neuer Social Plugins. Dabei kann eine Beziehung der Teilnehmer an Google Plus einseitig sein, oder Teilnehmer können in Kreisen, sogenannten Circles, eingeteilt werden. So kann bei jedem Beitrag individuell entschieden werden, wer diesen lesen oder sehen darf. Das dürfte vor allem für Firmen interessant sein, da diese dadurch ihren Teilnehmern noch punktgenauer Aktionen und Angebote zukommen lassen können. Das Neue daran ist, dass die einzelnen Teilnehmer kein Google Plus Konto besitzen müssen. Als Google Plus Nutzer kann man individuell festlegen, wer alle Mitglieder der eigenen Circles sehen darf und in welchen Circles man selbst Mitglied ist. Beiträge kann man dann diesen Kreisen ganz genau zuordnen. In den sogenannten Streams sieht man dann alle Beiträge seiner Kreise, die dort in chronologischer Reihenfolge erscheinen. Wie viel man sehen möchte, kann man individuell über die Lautstärke regeln. Je leiser eingestellt, desto weniger Beiträge erscheinen. So kann der Endnutzer individuell entscheiden, was er sehen möchte und was nicht. Bei der Bildbearbeitung geht Google Plus ebenfalls neue Wege. Zu den neusten Funktionen gehört ein Bildbearbeitungsprogramm, mit dem sich Videos und Bilder inklusive Hintergrundmusik und Geräusche zu einem Film zusammenstellen lassen. In Google Plus können zudem eigene Fotoalben angelegt werden, die automatisch auch auf Picasa zu sehen sind. Umgekehrt sind Picasa Alben ebenso auf Google Plus sichtbar.

Hangouts und Communities

Vor kurzem wurde ebenfalls das Google Plus Hangout überarbeitet. Hangouts sind Videotelefonate, die mehrere Nutzer gleichzeitig miteinander verbinden. Sollte sich dort einmal ein unliebsamer Gast einschleichen, kann dieser einfach aus dem Hangout entfernt werden. Außerdem kann die Lautstärke jeder einzelnen Person individuell angepasst werden. Hangout on Air bietet zudem die Möglichkeit, Videostreams öffentlich bei YouTube ins Netz zu stellen. Auf Google Plus können Gruppen über Google+ Communinites zusammengestellt werden, mit denen über verschiedene Themen diskutiert werden kann. In den Communities können Hangouts und Veranstaltungen abgehalten werden. Alle Beiträge können von den Lesern mit der Funktion 1+ als gut bewertet werden. Zeitgleich mit der Entwicklung von Google Plus hat Google auch mit der Entwicklung entsprechender Apps begonnen, um einen mobilen Zugriff auf das Netzwerk zu gewährleisten. Unterstützt werden zurzeit die Betriebssysteme Android und Apple iOS. Ebenso kann man Google Plus mit Smartphones und Tablets nutzen.

2014 – Das Jahr von Google Plus

540 Millionen Nutzer hat Google Plus bereits und wie schon erwähnt, werden es mit der Einstellung von iGoogle im November sicher noch viel mehr. Der Vorteil des Netzwerkes ist, dass Google hier alle internen Dienste bündeln und kompakt anbieten kann, bei denen normale Netzwerke vielleicht nur einzelne Sparten bedienen. Noch tuen sich die Endnutzer etwas schwer mit Google Plus, denn viele Dienste bedeuten ebenso, dass die Komplexität des Systems verstanden und gelernt werden muss. Ein nicht zu missachtender Effekt ist aber, dass Google das Surfverhalten seiner Kunden gut kennt und zielgenau nach Geschlecht, Alter und Interessen unterschieden kann. Passende Werbung kann somit schnell ermittelt und weitergegeben werde. Durch die Verknüpfung der verschiedenen Dienste können so ebenfalls Lösungspakete für Kunden zusammengeschnürt werden, die alle Anforderungen abdecken und eine effiziente Nutzung des Netzes möglich machen.

Die wichtigsten SEO Rankingfaktoren im Detail

Beinahe jeder, der eine Webseite im Internet betreibt, hat sich bereits mit den Mechaniken der Suchmaschine Google beschäftigt. Immerhin geht es hier darum, dass man mit den besten Rankings auch die Möglichkeit hat, die eigenen Zahlen bei den Besuchern zu erhöhen. Was sich immer wieder als Problematik herausstellt, sind die Methoden für das Ranking selbst. Google hat sehr strenge Anforderungen an die Verbesserung der eigenen Position. Dazu kommt das Problem, dass Google selbst nur wenige Informationen darüber gibt, welche Faktor für das Ranking wichtig ist. Im Laufe der Jahre haben sich aber verschiedene Methoden als wirksam erwiesen.

Die technischen Faktoren für das Ranking

An der ersten Stelle für die Verbesserung der eigenen Position bei der Suchmaschine steht immer die technische Grundlage der Webseite. Früher war das nicht so wichtig - heute achtet Google aber darauf, ob die verschiedenen Crawler auch wirklich die Inhalte durchsuchen können. Dazu gehören zum Beispiel Themen wie die Barrierefreiheit von Webseiten und die Nutzung von modernen Techniken, die auch für die Anzeige der Besucher recht wichtig geworden sind. Für die Durchsuchbarkeit ist zum Beispiel eine interne Verlinkung relativ wichtig. Auch sonst sollte sich der Quellcode an den modernen Entwicklungen orientieren. Tabellen sollten kein Bestandteil vom Quellcode mehr sein - die Divs geben in der heutigen Zeit die Richtung vor. Nur wenn diese Grundlagen gegeben sind, kann man überhaupt mit den wirklich wichtigen Aufgaben rund um die Position bei Google beginnen. Folgende Eckpunkte sollten für das gute Ranking bei der Suchmaschine eingehalten werden:

  • Nutzung von W3C Quelltexten. Die Validierung lässt sich einfach über Tools im Internet erfragen.
  • Eine gesunde Verlinkung innerhalb der eigenen Inhalte ist wichtig, damit die Crawler auch wirklich jede Unterseite entdecken können.
  • Auch wenn die Bedeutung in den letzten Jahren nachgelassen hat, sind die Metadaten auch heute noch wichtig. Eine Description und die Keywords sollten daher auf jeder Unterseite zu finden sein.


Das sind aber nur die Grundlagen. Für die richtige Arbeit am Ranking geht es vor allem um die Arbeit mit den Verlinkungen von anderen Seiten. Im Laufe der Jahre hat Google nämlich die Werte auf den eigenen Webseiten für das Ranking stark abgesenkt und andere Faktoren hereingenommen. Das ist ein Trend, der in allen Bereichen zu beobachten ist: Auch Google passt sich den Wandlungen im Internet an und arbeitet somit auch am Algorithmus für das Ranking einer Seite im Internet.

Die Verlinkungen für eine Webseite überarbeiten

Geht es in der heutigen Zeit um einen wirklich einflussreichen Faktor für das Ranking einer Seite im World Wide Web, wird man an den Verlinkungen mit anderen Seiten nicht herumkommen. Google hat zum Beispiel die unterschiedlichen Verknüpfungen mit Portalen und Webpräsenzen von anderen Themen im Blick. Daher arbeiten auch viele Tools und Analysen rund um das Ranking im Internet alleine mit dieser Thematik. Allerdings hat sich auch hier der Schwerpunkt in den letzten Jahren verlagert. Noch vor einiger Zeit konnte man wahllos Links von anderen Seiten einsammeln oder mit der Hilfe von Kommentaren in Blogs und Foren Linkspamming betreiben. Auch hier hat Google in den letzten Jahren neue Maßstäbe für die Arbeit mit den Seiten angelegt. Linkspamming ist nicht mehr möglich - wer es doch macht, wird am Ende von Google eher abgestraft und verliert daher die Zeit für die Arbeit am eigenen Ranking. Folgende Punkte sollten bei der Verlinkung zwischen Seiten im Sinne der modernen Suchmaschinen beachtet werden:

  • Premiumlinks sind besser als Links von Webseiten, die von niedriger Qualität sind. Gute Partner sollten also die Grundlage für die Arbeit rund um das Backlinking legen. Hier sollte man aber auf den Kauf von Backlinks verzichten.
  • Die thematische Relevanz spielt eine wichtige Rolle bei den Links. Eine Webseite über Autos, ist mit Links von Webseiten über Tuning gut bedient. Ein Link von einem Blumenshop dürfte allerdings merkwürdig wirken.
  • Der natürliche Aufbau der Verlinkung ist wichtig. Eine neue Webseite, die binnen von drei Tagen 100 Backlinks hat, wird von Google erst einmal nicht wirklich beachtet.


Die Verlinkung ist der wichtige Faktor für eine gute Position in der Suchmaschine. Das hat in den letzten Jahren aber zu enormen Auswüchsen in diesem Bereich geführt. Google passt daher den Algorithmus beim Inhalt mehr an.

Content ist König - auch beim Ranking

Spätestens seit dem Update mit dem Namen Panda wurde klar, dass auch Google in den nächsten Jahren mehr auf die Kraft der Inhalte im Internet setzen möchte. Bedingt durch die Webseiten, die alleine auf Links und Werbung gesetzt haben, ist die Qualität in den Suchergebnissen stark gesunken. Mit Google Panda soll eben dieser Effekt wieder zerstreut werden. Zwar ist der genaue Faktor für die Bewertung von Inhalten, wie so vieles bei Google, nicht ganz klar, der Einschlag war aber deutlich. Webseiten ohne einen wirklichen Mehrwert für den Besucher verschwinden aus den besten Positionen der Rankings und sind daher für die Betreiber nicht mehr lukrativ. Eine gute Übersicht über die Inhalte ist daher für das Ranking ebenso wichtig, wie die Verlinkung zu anderen Seiten. Es ist wichtig, in den Inhalten auf der Webseite einen Mehrwert zu schaffen. Google analysiert die Texte. Seo-Bomben, also Texte, deren Inhalt vor allem auf ein Keyword ausgelegt ist, wird von Google nicht mehr gut bewertet. Einzigartige Texte, die sich gut lesen und für den Besucher einen Wert haben, sind der Schlüssel für ein gutes Ranking in der Zukunft. Das führt dazu, dass Webmaster ihre eigene Arbeit verändern müssen. Nur so ist das Ranking in der heutigen Zeit noch gesichert.

Neues auf der Online-Marketing Konferenz 2013

Die OMCap hat sich in den letzten Jahren zu einer der ersten Adressen für den Austausch rund um Social Media, Marketing im Netz und anderen Themen rund um das Internet entwickelt. Hier treffen Entscheider aus Unternehmen, Aussteller aus der Branche und Experten der Sektoren Social Media und Marketing aufeinander. Vor allem der Austausch der verschiedenen Entwicklungen und die Konferenzen erfreuen sich jedes Jahr eines enormen Zuspruchs und werden auch in diesem Jahr gut präsentiert sein. Der Besucher darf sich auf der OMCap in diesem Jahr sogar auf bequeme Stühle erfreuen - als Konferenzort hat man sich für die ungewöhnliche Location Kino entschieden.

Die OMCap 2013 in Berlin

Bei der OMCap handelt es sich um DIE Konferenz für Social Media in Deutschland. Bereits zum fünften Mal findet sie in diesem Jahr statt und fungiert als Plattform für die Macher und Gestalter im Sektor Social Media. Auch in diesem Jahr darf man sich dabei natürlich auf eine Vielzahl an Ausstellern freuen, die sich hier mit den Experten über die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Social Media unterhalten. Ein wichtiger Teil der Konferenzen ist natürlich auch die Reihe an Vorträgen, mit denen man punkten kann. In diesem Jahr findet die Konferenz wieder in Berlin statt und ist damit eine zentrale Anlaufstelle für allerlei Experten aus den verschiedensten Unternehmen. Da das Ganze in einem Kino stattfindet, wird man bei der Online-Marketing Konferenz 2013 zudem auf volle Bequemlichkeit setzen können, wenn man sich einen der 30 Vorträge anhört. Bei der Entwicklung aus dem Bereich Social Media wird es in diesem Jahr natürlich auch wieder darum gehen, wohin sich die Branche in den nächsten Jahren entwickeln wird. Auch die unterschiedlichen Kennzahlen stehen dabei auf dem Prüfstand. Immerhin hat das Jahr 2013 vor allem verschiedene Trends bei der Berechnung aus dem Bereich Online Marketing mit sich gebracht, die in der heutigen Zeit einen entscheidenden Einfluss auf die Strategie von Firmen im Mittelstand haben können. Ein wichtiger Aspekt, der Online-Marketing Konferenz 2013 findet, sich außerdem in den vielen Experten und Unternehmen, die hier hinkommen und sich zu präsentieren wissen. Für Fachbesucher und für Entscheider ist also im gleichen Maße die richtige Plattform gegeben.

Die wichtigsten Aussteller auf der Konferenz in Berlin

Wer vom 09. bis zum 10. Oktober 2013 noch keine genauen Pläne hat und sein Interesse in den Bereich Social Media verlegt, sollte sich die unterschiedlichen Seminare und Konferenzen in jeden Fall einmal ansehen. Vor allem rund um die Entwicklung aus den Suchmaschinen und dem Zusammenspiel mit Facebook, Twitter und anderen sozialen Medien gibt es in diesem Jahr einige interessante Informationen von Experten. Die Seminare und Konferenzen finden dabei zu der gleichen Zeit statt und ermöglichen allen Teilnehmern genau das zu finden, was sie sich von einem Besuch erwünscht haben. So ist zum Beispiel SEA in diesem Jahr sowohl mit einigen Vorträgen wie auch mit Seminaren ein wichtiger Punkt für die Vortragsreihen auf der Online Marketing Konferenz. Dank der Location sollte man zudem genügend Ruhe haben, um sich mit andren Leuten in Gespräche zu vertiefen oder das eine oder andere Networking zu betreiben.
Der Fokus liegt aber natürlich auf der Information über die eigene Branche. Neben den Intensivseminaren werden sich auch diverse Unternehmen in diesem Jahr auf der Konferenz präsentieren und neue Leistungen anbieten, mit denen man auch in den kommenden Jahren sicher durch das enge Geflecht von komplizierten Lösungen rund um Social Media kommt. In Kombination mit den Seminaren und Vorträgen, die s auch von Experten aus dem Ausland in englischer Sprache geben wird, wird so auch für Entscheider das richtige Programm geboten. Auf der Suche nach den richtigen Lösungen rund um Social Media wird man mit Sicherheit die besten Lösungen haben, wenn es um die Umsetzung von Konzepten in der modernen Welt geht.

Networking und Kontakte auf der Konferenz

Natürlich sind die Konferenzen auch die richtige Plattform um Kontakte jeder Art zu knüpfen. Sowohl Freiberufler als auch Unternehmen und unabhängige Experten haben hier das richtige Publikum für Networking in die richtige Richtung. Vor allem die Entscheider könnten hier vielleicht die eine oder andere Person finden, die bei der Umsetzung von Leistungen rund um Social Media behilflich sein können. Die Messe selbst stellt zu diesem Zweck verschiedene Veranstaltungen zur Verfügung, wo es vor allem darum geht, die unterschiedlichen Schichten der Konferenz näher zusammenzubringen. Es ist also wichtig: Wer die Online-Marketing Konferenz 2013 besucht, sollte in jedem Fall einen Notizblock, Visitenkarten und Hinweise auf die eigenen Konten bei Xing und Facebook bereithalten. Die folgenden Termine dürften zu diesem Zweck auf der Konferenz in jedem Fall interessant sein:

  • Der OM-Stammtisch findet an beiden Abenden statt und führt alle bei einem Bier oder einen Glas Cola zusammen.
  • Bei den Vorträgen gibt es intensive Diskussionen mit den Veranstaltern, den Speakern und anderen rund um die Social Media Konferenz.
  • Im Aussteller-Forum finden sich die unterschiedlichsten Firmen und Dienstleister, die immer auf der Suche nach neuen Kontakten sind.


Auch das Networking steht bei dieser Konferenz also an der ersten Stelle. Wenn man die vielen Vorteile der OMCap 2013 nutzt, wird man sich also auch in diesem Jahr wieder viele Informationen rund um Social Media und andere Kanäle verschaffen können. Wenn man dabei auch noch mit interessanten Personen in Kontakt kommt, die ebenfalls in der Branche tätig sind oder zu dem einen oder anderen Auftrag verhelfen können, hat sich die Konferenz sowohl für die Aussteller als auch die Besucher gelohnt. Somit sollte man sich schnell noch eintragen und teilnehmen.

Pressemitteilungen Eine aussterbende Nachrichtenform

In den Zeiten von vielfältigen Interaktionsmöglichkeiten in sozialen Netzwerken wirkt die Pressemitteilung etwas altbacken. Deshalb wird auch von vielen Journalisten die Frage aufgeworfen, ob denn Pressemitteilungen noch ein zeitgemäßes Arbeitsmittel sind. Handelt es sich nicht eher um eine aussterbende Nachrichtenform, die längst durch Social-Media-Kommunikation in den Hintergrund gedrängt wurde? Eine genaue Analyse der Möglichkeiten der Pressemitteilung macht aber deutlich, dass diese durchaus noch eine Zukunft hat, wenn sie mit den neuen Möglichkeiten des interaktiven Internets gut verzahnt wird.

Was ist eine moderne Pressemitteilung und wie kann sie genau aussehen?

Pressemitteilungen sind News von Organisationen und Unternehmen, die sie über stets aktuell zu haltende Presseverteiler an Journalisten und andere Multiplikatoren versendet werden. Hat das Unternehmen ein neues Produkt konzipiert oder hat die Organisation eine neue Führung bekommen, dann erstellen die PR-Verantwortlichen eine Pressemitteilung und versenden sie an Journalisten und andere Interessierte. Der Versand erfolgt heutzutage regelmäßig per Mail, womit deutlich wird, dass eine moderne Pressemitteilung auch Verlinkungen zu Internetquellen problemlos umsetzen kann. Auch ist der Einbau von Bildern und Grafiken kein großes technisches Problem. Man sollt diese Möglichkeiten nutzen, um die eigenen Botschaften auf mehreren Betrachtungsebenen zu transportieren. Eine modern verstandene Mitteilungspolitik weiß auch darum, dass man mit Verlinkungen die Relevanz und die Reputation der eigenen News verdeutlichen kann. Schließlich ist es auch vorstellbar, dass einige Multiplikatoren oder Journalisen einen oder mehrere Links aus der Pressemitteilung in ihren Online- oder Offline-Beitrag übernehmen, womit zugleich mit der Pressemitteilung auch die Suchmaschinenoptimierung gefördert werden kann.

Der Multiplikator ist der Adressat einer modernen Pressemitteilung

Immer noch sind freie Journalisten und festangestellte Redakteure die wichtigsten Ansprechpartner für Unternehmen und Organisationen. Allerdings hat das neue interaktive Internet dafür gesorgt, dass es weitere Multiplikatoren gibt. So wird in Blogs und Foren über die Unternehmen und Organisationen berichtet und nicht jeder Blogger oder Foren-Schreiber versteht sich als Journalist, obwohl er im relevanten Umfang publizistisch tätig ist. Für einen modernen Presseverteiler ist es also wichtig, dass man neben den Redakteuren und Journalisten die weiteren Multiplikatoren recherchiert und diese auch mittels Pressemitteilung anspricht. Man findet die Multiplikatoren oft über soziale Netzwerke, wo man als Unternehmen oder Organisation entsprechend der eigenen Zielgruppe mit Angeboten und Interaktionsmöglichkeiten aktiv auftreten sollte.

Wie kann die Pressemitteilung im Detail aufgebaut sein, damit sie als relevant empfunden wird?

Eine Informationsmitteilung überzeugt meistens dann, wenn sie als inhaltsreiche Story konzipiert wurde. Der Leser erfährt eine neue Geschichte, die ihn inhaltlich anspricht und bei der er über einzelnen Stationen nachvollziehen will, wie sich der Ablauf von Ereignissen strukturiert. So kann ein neues Modell dadurch potentiellen Käufern schmackhaft gemacht werden, dass man ausgehend von älteren Modellen aufzeigt, wo diese noch Nachholbedarf dabei hatten, die Bedürfnisse und Wünsche der Nutzer zu erfüllen. Vom Problem zur Lösung: Das neue Modell wird Schritt für Schritt konzipiert und der Lesen erfährt, wie und warum einzelnen Komponenten im Interesse der Nutzer abgeändert oder weiterentwickelt wurden. Dabei muss der Fokus der Betrachtung immer auf die Sicht des Multiplikators ausgerichtet werden. Wie kann man die Story so spannend gestalten, dass der Multiplikator sich in seinem Umfeld motiviert sieht, die Story weiterzuverbreiten? Eine gute Pressemittelung ist nicht als Werbebotschaft zu erkennen, sondern sie liefert eine spannende Geschichte, die den Empfänger motiviert, darüber innerhalb seines publizistischen Umfeldes zu schreiben.

Wie wird die Struktur der Pressemitteilung auf den Adressaten ausgerichtet?

Journalisten sind ungeduldige Leser und erwarten daher am Anfang der Geschichte schon gleich die wesentlichen Kernpunkte. Diese Haltung ist aber auch bei anderen Multiplikatoren zu beobachten. Man möchte schnell erfahren, wo der Kernpunkt der Botschaft angesiedelt ist, damit man schnell entscheiden kann, ob man mehr darüber wissen möchte, um später die Nachricht publizistisch zu verwerten. Beim Schreiben der News muss man diese Wünsche der Adressaten kennen und sie spezifisch einarbeiten. Deshalb muss am Anfang ein Einstieg oder Lead gefunden werden, der einerseits klar macht, dass es wichtige Neuigkeiten gibt, der aber auch offene Fragen lässt, damit der Leser zum Weiterlesen motiviert ist. Nachdem die Kernbotschaft übermittelt wurde und diese genügend Spannung aufkommen lässt, kann man sich den Details widmen. Meist sind es W-Fragen, die weiter aufgeschlüsselt werden und die die Pressemitteilung zu einem kompletten Informationsangebot bündelt: Welches Problem soll warum gelöst werden? Wer hat die Verantwortung für bestimmte Teilschritten? Wann sind die Teilschritte erfüllt? Wie ist im Detail vorzugehen? Diese Fragen sind Schritt für Schritt zu beantworten und müssen so aufeinander abgestimmt werden, dass sich insgesamt eine geschlossene Story ergibt. Heutzutage ergänzen Bilder, Animationen und Links eine gute Pressemitteilung, womit dann auch dafür gesorgt ist, dass die relevanten Botschaften auf unterschiedlichen Kommunikationskanälen übertragen werden.

Fazit: Pressemitteilungen sind keine aussterbende Informationsmöglichkeit

Eine moderne Pressemitteilung, die die Möglichkeiten des Internets konsequent nutzt und zugleich die Botschaften des Unternehmens und der Organisation in eine verständliche Geschichte kleidet, wird bei Multiplikatoren auf starke Resonanz stoßen. Multiplikatoren sind nicht nur die Journalisten; jeder, der publizistische Möglichkeiten in sozialen Netzwerken hat, kann der Adressat einer modernen Pressemitteilung sein.

Aktuelle Werbetrends der dmexco 2013

Am 19. und 20. September fand zum fünften Mal die dmexco in Köln statt und konnte erneut neue Rekorde aufstellen. Mit 26.300 Fachbesuchern fanden rund 20 % mehr Besucher als im Vorjahr ihren Weg zur Messe. Zu sehen gab es dabei die aktuellsten Trends aus der Branche, die auf über 57.000 Quadratmetern von insgesamt 742 Ausstellern vorgestellt wurden. Zu den Ausstellern zählen dabei sowohl kleine und mittelständische Betriebe, aber auch die Branchenriesen wie Microsoft und Google.

Die Zukunft von Mobile und Social Marketing

Mehr als noch in den Jahren zuvor lag der Fokus der dmexco 2013 auf den Themen Mobile Marketing und Social Marketing. Die Werbeunternehmen sehen sehr viel Potenzial darin, nicht zuletzt durch die sehr große Verbreitung von Smartphones. Die große Herausforderung besteht dabei darin, den Nutzer richtig zu erreichen. Denn gerade unterwegs ist die Aufmerksamkeitsspanne der Nutzer deutlich geringer als am heimischen PC. Deshalb sind für innovative Marketingkampagnen innovative Produkte gefragt. Auch die sozialen Medien gewinnen immer mehr an Bedeutung. Mehr als eine Milliarde Menschen nutzen weltweit täglich Plattformen wie Facebook oder Google Plus. Auch hier ist die Platzierung von Werbung ein entscheidender Faktor.

Turning Visions into Reality

Die dmexco befasst sich jedoch nicht nur mit Werbung, sondern auch mit vielen weiteren Themen der Digitalwirtschaft. Unter dem Motto "Turning Visions into Reality" gaben dabei mehr als 400 Vortragsredner ihre persönlichen Vorstellungen zum Besten. Vorgestellt wurden sowohl Weiterentwicklungen von bereits bekannten Produkten, aber auch völlig neue Ansätze aus den unterschiedlichsten Richtungen. Als allgemeiner Trend lässt sich dabei erkennen, dass digitale Lösungen für den Nutzer so einfach wie nur möglich sein sollen, gleichzeitig aber auch über eine enorme Leistungsfähigkeit verfügen müssen. Im besten Fall soll ein Nutzer überhaupt nicht merken, dass er es mit einem Computer zu tun hat.

Neue Herausforderungen für Werbetreibende

Die digitalen Medien bieten für Werbung und Digitalwirtschaft zahlreiche neue Möglichkeiten, allerdings gibt es auch immer neue Herausforderungen zu bewältigen. Bei der dmexco 2013 war dabei vor allem der Datenschutz ein nicht unwesentliches Thema. In Zeiten von immer neuen Datenschutzskandalen ist es für die Werbung von hoher Wichtigkeit, das Vertrauen der Nutzer zu erlangen.
Lösungen, die per Sprache, Fingerabdruck oder Kamera gelöst werden, lassen sich zwar intuitiv bedienen, hinterlassen bei einigen Nutzern aber auch einen faden Beigeschmack. Als Lösung für diese Problematik setzen die Aussteller der dmexco auf unterschiedliche Ansätze. Einige wollen für mehr Transparenz sorgen, während andere darauf setzen, immer auch Alternativen für sicherheitsbesorgte Nutzer anzubieten.

Kreativ bleiben

Neben technischen Themen kam bei der dmexco 2013 aber auch die Kreativität nicht zu kurz. Schon an den Ständen ließ sich direkt erkennen, dass sich hier die Elite der kreativen Köpfe der digitalen Medien trifft. Einige der Stände wurden von den Designern derartig gut designt, dass sie auch problemlos als Kunstwerk durchgehen könnten.
Mehr als in den meisten anderen Branchen geht es auch bei der digitalen Werbung um Kreativität. Einfallsreiche Marketingkampagnen bleiben dem Nutzer deutlich länger im Gedächtnis als die nächste x-beliebige Werbekampagne. Deshalb stellten unzählige Designer auf der Messe ihre Ideen vor.

Dabei stellten sich einige der Aussteller auch die Frage, wie sich Marketing für Unternehmen realisieren lässt, die bisher im Internet noch kaum oder gar nicht vertreten sind. Dafür sind vor allem einfache und übersichtliche Produkte gefragt, die trotzdem zu erfolgreichen Kampagnen führen. Gleichzeitig muss der jeweilige Kunde im gesamten Prozess mit eingebunden werden, sodass er auch versteht, wie die Vermarktung stattfindet. Der Dialog mit Branchenfremden Kunden wird insgesamt immer wichtiger, da viele Werbeagenturen darauf bedacht sind, ihren Kundenkreis zu erweitern.

dmexco 2014

Auch im nächsten Jahr findet die dmexco wieder statt und es gibt auch schon einen Termin dafür. Am 10. und 11. September 2014 trifft sich die Elite der Digitalwirtschaft erneut in Köln. Ein Besuch lohnt sich auch nächstes Jahr, denn die Branche ist extrem schnelllebig. Was heute noch als Trend gilt, kann morgen schon wieder längst überholt sein. Die digitale Werbung ist dabei nicht zuletzt auch technischen Trends unterworfen, die sich ihrerseits auch unheimlich schnell ändern können. Für erfolgreiche Werbekampagnen ist es daher erforderlich, immer auf dem neuesten Stand zu bleiben und neue Trends frühzeitig zu erkennen. Seit 2009 ist die dmexco dabei eine hervorragende Möglichkeiten, um sich über den aktuellen Stand zu informieren. Und auch in Zukunft ist die Messe hierfür ohne Frage die erste Anlaufstelle. Es wäre sicher auch keine Überraschung, wenn im Jahr 2014 ein neuer Besucherrekord aufgestellt wird.

ROI aus Social Media kalkulieren - geht das?

Dass das Thema Social Media noch immer in den Kinderschuhen steckt, beweist sich durch viele offene Fragen mit dieser Form von Marketing. Trotzdem hält das die Unternehmen nicht davon ab, einen Großteil ihrer Budgets auf die intelligente Form von Vermarktung über die sozialen Netzwerke zu setzen. Sie erkennen Chancen und wollen diese für den eigenen Umsatz nutzen. Genau hier beginnt eine Problemstellung, für die es anscheinend noch keine fertige Lösung gibt: Wie hoch ist der Umsatz, der aus dem Investment im Social Media Bereich gewonnen wird? Gibt es eine Formel für den ROI? Die einfache Antwort ist: Jein.

Der Aufstieg von Social Media für das Marketing

Noch vor einigen Jahren war Social Media kein wirkliches Thema für Unternehmen. Sie haben das Internet zwar in Hinblick auf Anzeigen und Werbung genutzt, Homepages erstellt und so einen neuen Kanal geschaffen, wirkliches Budget wanderte aber nur selten in das World Wide Web. Das hat sich heute komplett gewandelt. Beinahe ein Drittel aller Mittel aus dem Mittelstand wandern in das Internet und legen die Basis für das Marketing über das globale Netz. Social Media spielt dabei besonders in Hinblick auf das Monitoring eine wichtige Rolle. Mit einfachen Texten kann ein hoher Impact erzeugt werden - wenn die richtigen Hebel genutzt werden. Daher gönnen sich inzwischen viele Unternehmen Experten, die sich nur um den Betrieb von Facebook, Twitter und Co. kümmern. Auch werden immer wieder Aktionen und Gewinnspiele in das Leben gerufen, neue Programmierungen genutzt und die Business Intelligence angewandt. Es gibt also einen hohen Spielraum für Investments in diesem wichtigen Bereich aus dem Marketing. Aber woher soll ein Unternehmen wissen, was sie am Ende wieder aus dem Investment herausbekommen. Der ROI ist also das wichtige Thema. Wo sich dieser bei Anzeigen und beim Marketing normalerweise anhand von festen Formeln berechnen lässt, wird es beim Social Media Marketing natürlich erheblich schwerer. Immerhin werden Produkte hier nie direkt verkauft, sondern es geht um die Steigerung der Reichweite und des Wertes der Marke des Unternehmens. Der Social Media ROI lässt sich also nie wirklich direkt berechnen - es gibt aber Methoden, die zumindest einen Einblick in das Investment geben können.

Möglichkeiten für die Berechnung vom ROI im Social Media

Die ersten Probleme mit Social Media kamen bereits dann auf, als man feststellen musste, dass Social Media sich dem normalen Monitoring der Analyse komplett entzieht. Es gibt keine genauen Formeln oder Kennzahlen, die es ermöglichen, die sozialen Netzwerke in den unternehmerischen Erfolg einzubeziehen. Dafür muss man verstehen, wieso die Social Networks für das Marketing so wichtig sind. Was sind die Ziele und was verhindert eine genaue Berechnung vom Social Media ROI in der heutigen Zeit?

  • Social Media ist Reichweite. Nur Aktionen, die zu einem Verkauf führen sollen, lassen sich für den ROI bewerten.
  • Die Messung aus dem Erfolg im Social Media Bereich funktioniert vor allem in Hinblick auf die eigenen Ziele.
  • Eine Steigerung vom Markenwert ist gleichbedeutend mit einer Steigerung der Umsätze und verbundenen Dienstleistungen.


Diese drei Gründe zeigen also relativ deutlich, wieso der ROI aus dem Social Media Sektor zwar ein interessantes aber ebenso kompliziertes Thema ist. Viele Unternehmen und Konzerne setzen ganz andere Formeln für die Messung der Erfolge an. Dies ist auch ein Problem der Branche: Man versteift sich ein wenig zu sehr auf Zahlen. Natürlich sind die Kennzahlen interessant und wichtig, aber man sollte sich nicht auf den reinen Umsatz beschränken. Viel mehr sollte sich der Erfolg an einer subjektiven Messung orientieren. Welche Ziele möchte das Unternehmen in den sozialen Netzwerken erreichen? Der Punkt der Zwei der oberen Auflistung ist daher die eigentliche Kennzahl für das erfolgreiche Marketing über das Social Network.

Ziele setzen, Erfolge messen - auf ROI Tools warten

Wenn ein Entscheider heute die Frage stellt: Lassen sich unsere Investments in Facebook und Twitter bewerten und in Hinblick auf einen Return auswerten, wäre die Antwort eindeutig: Nein. Wobei ein "Noch nicht" vermutlich realistischer wäre. Viele Unternehmen und Institute aus der Forschung arbeiten darauf hin, eben diese Tools zu entwickeln oder auch nur eine Formel vorzugeben, mit der sich der Erfolg im Unternehmen messen lässt. Bis dahin muss man sich mit eigenen Methoden zu helfen wissen. Das Setzen von objektiven Zielen für die Marke und die Präsenz in den sozialen Netzwerken dürfte zu diesem Zweck mit Sicherheit die richtige Lösung sein. Diese Ziele müssen gemeinsam mit der Abteilung Marketing und Vertrieb geklärt werden, damit eindeutig wird, was sich Firmen von den Auftritten in den Netzwerken erhoffen. Wenn die Umsätze durch eine langfristige Aktivität in den sozialen Netzwerken beispielsweise über das Internet steigen, könnte dies mit den sozialen Netzwerken zu tun haben - muss aber nicht. Diese schmalen Bereiche müssen die Experten der Social Media Bereiche für sich ausmachen und trotzdem alle nötigen Mittel für das Investment bekommen. Denn der heutige Ansatz der Lösung wird vielleicht schon Morgen veraltet sein.

Natürlich kann man auf die vielen Tools setzen, die bereits jetzt auf den Markt kommen und versprechen, dass sich die Investments auswerten lassen und es betriebswirtschaftliche Kennzahlen für das Investment gibt. Einzig die Verlässlichkeit darauf darf angezweifelt werden. Am Ende könnte man die falschen Schlüsse ziehen und beispielsweise das einträgliche Geschäft mit dem Social Media Marketing wieder einstampfen oder die Mittel so drastisch kürzen, dass langfristige Ziele nicht mehr erreicht werden können. Lassen Sie Social Media wirken - sofern es keine finanziellen Probleme gibt, die mit diesem Bereich zu tun haben, geht es noch immer vor allem um die Steigerung der Reichweite. Durch eine konstante Steigerung der Fans bei Facebook, die richtigen Aktionen und den Input in verschiedenen Bereichen wird man am Ende bessere Kennzahlen für die gesamte Unternehmung bekommen. Und alleine dies sollte ein Ziel sein, das ein Investment in Portale und Plattformen wie Facebook und Twitter in der heutigen Zeit rechtfertigt.

Werbung über Suchmaschinenanzeigen richtig nutzen

Bei den Webseiten benutzen die meisten Anbieter in der heutigen Zeit natürlich die Möglichkeiten aus dem Bereich SEO. Dabei werden Inhalte und Strukturen auf der Webseite so überarbeitet, dass man in den verschiedenen Rankings von Google besser gelistet wird. So sollen mehr Besucher oder potentielle Kunden auf die eigene Webseite gebracht werden. Während SEO vor allem eine Tätigkeit ist, die nebenbei ausgeführt wird, handelt es sich bei SEA um eine aktive Werbung. Hier werden die Technologien aus den Anzeigen der großen Anbieter für Suchmaschinen für die Beschaffung von Besuchern genutzt. Allerdings muss auch SEA richtig strukturiert, damit man am Ende nicht zu viel für die eigenen Kunden bezahlt.

Wie funktioniert Werbung über Suchmaschinen?

Die normale Funktion einer Suchmaschine für die Betreiber der Webseiten ist klar: Entsprechend der Algorithmen der Suchmaschinen werden die verschiedenen Webseiten gelistet und können die Besucher auf sich binden. Einen wirklichen Einfluss hat man darauf nur im Sinne des SEO. Allerdings funktioniert es beim SEA, also dem Search Engine Advertising ein wenig anders. Hier entscheidet alleine der Nutzer über das Ranking und vor allem über die Kosten, die mit dem entsprechenden Marketing über die Maschinen verbunden sind. Dabei kaut man sich die Anzeige, die man von der seitlichen Ansicht in den Suchmaschinen kennt. Die wichtigsten Anbieter sind momentan Yahoo und Google, wobei auch Bing in den letzten Monaten ein deutliches Plus bei der Bedeutung verzeichnen konnte. Der Nutzer kauft sich hier in die Anzeigen ein und muss dafür ein recht komplexes Verfahren nutzen. Denn inzwischen ist SEA so beliebt, dass man selbst bei den kleineren Keywords eine große Konkurrenz hat. Die Anzeigen werden nämlich nicht zu festen Preisen gekauft - vielmehr handelt es sich um eine Art Auktion, bei der beinahe minütlich darüber entschieden wird, wer sich das Recht auf die Schaltung seiner Anzeige erkauft hat.
Beim Marketing über die Anzeigen müssen die entsprechenden Nutzer beachten, dass sie sich in die entsprechenden Tools der Maschine einloggen und hier genau eingeben müssen, bei welchen Keywords ihre Anzeigen geschaltet werden. Der genaue Punkt richtet sich nach dem Preis - die allgemeine Position der Anzeigen sollte bei Google und Yahoo bekannt sein.

Die Auktion für den Kauf von Slots bei Anzeigen

Wenn jemand einen bestimmten Begriff über Google sucht, entscheidet die Suchmaschine direkt darüber, ob Anzeigen irgendwelcher Art bei den Ergebnissen eingeblendet werden. Google entscheidet hier an manchen Stellen bereits durch eine qualitative Vorauswahl, bevor es an das Budget der Anzeigekunden geht. Diese müssen sich vorher mit einem festen System entscheiden, wie viel Geld sie eigentlich für einen Klick auf ihre Anzeige ausgeben wollen. CPC ist die Währung - in langer Form CostPerClick genannt. Ein Kunde bei Google muss sich dafür entscheiden, wie viel Geld ihm ein Klick auf eine Anzeige bei einem bestimmten Keyword wert ist. Anhand des Budgets berechnet Google dann die Position bei der Suchanfrage und ob die Anzeige am Ende für den Kunden überhaupt eingeblendet wird. Regionale Faktoren sind dabei ebenso einberechnet wie andere Faktoren, die von Google bisher nicht bekanntgegeben worden sind. Wer also besonders viel Geld ausgibt, kann sich eine höhere Position bei den verschiedenen Suchworten verschaffen. Bei umkämpften Keywords, besonders im Finanz- oder Reisebereich, kann eine Anzeige schon einmal bis zu 10 Euro kosten. Man sollte mit dem eigenen Budget also durchaus kalkulieren, wenn man sich dafür entscheidet, das SEA auch für das eigene Unternehmen zu nutzen. Ein Tipp könnte es sein, auf ein paar Keywords auszuweichen, auf die man nicht sofort kommt. Auch heute suchen viele Nutzer nicht ausschließlich über ein Hauptkeyword. Ein Beispiel: Die Kosten für eine Anzeige unter dem Begriff "Hotel" wäre sehr teuer. Anzeigen unter den Begriff "Hotel Aschaffenburg" oder "Hotel für Familien" wäre hier schon ein wenig günstiger. Solche Dinge sollten mit der Hilfe der Tools, die Google selbst anbietet, vorher kalkuliert und berechnet werden.

Die richtige Nutzung und die Kosten von SEA

Wie beschrieben kann die umfassende Nutzung von SEA also, besonders in großen Branchen, schnell zu einer teuren Angelegenheit für Unternehmen werden. Eine Firma aus dem Mittelstand kann sich hier nur selten der Konkurrenz stellen. Sollte man das Abenteuer doch wagen, sollte man für die maximale Effizienz der Methoden aber wenigstens auf en festes Konzept für SEA zurückgreifen. Immerhin gibt es wie, wie auch im Bereich SEO, viele Agenturen, die sich mit der Beratung von Unternehmen in diesem Punkt beschäftigen. Sie berechnen dabei nicht nur die Ausgaben oder übernehmen die komplette Arbeit bei der Schaltung der Anzeigen, sondern erstellen auch die richtigen Sprüche, damit die Anzeigen einen entsprechenden Effekt auf die Zielgruppe haben. So kann man die Kosten im besten Fall ein wenig senken oder es sogar schaffen, dass man mit der Hilfe der Anzeigen vollkommen effizient arbeitet. Ein Klick auf die Anzeige mag drei bis vier Euro kosten - das ist aber trotzdem erträglich, wenn dadurch im Durchschnitt 10 Euro an Umsatz durch den Klick eingefahren werden. Wer das Geschäft mit SEA lange betreiben möchte, sollte also vor allem auf die Umsetzung von Conversions und die damit verbundenen Gewinne achten. Eine Agentur oder ein Berater kann am Ende dafür sorgen, dass ein Unternehmen aus den verschiedenen Bereichen effizient arbeitet und das World Wide Web als einen echten Kanal für den Verkauf von Waren oder Dienstleistungen nutzen kann.
Besonders in der Anfangszeit sollte man aber einkalkulieren, dass man am Ende vielleicht ein paar Kosten hat, die man so schnell nicht decken kann. Durch die entsprechenden Beratungen und die gewonnene Erfahrung in diesem Bereich sollte man am Ende aber erfolgreich mit den großen Spielern auf dem Markt des SEA mithalten können. So entdeckt man vielleicht selbst einen neuen Kanal für den Verkauf von Waren. Unter den richtigen Umständen sollte man also, zusammen mit SEO, über Google eine Menge Geld mit der eigenen Seite im World Wide Web verdienen können.

Google nicht mehr das meist besuchte Portal im US-Netz

Der Kampf um die Deutungshoheit im Internet wird mit harten Mitteln geführt. Ein wichtiger Faktor für die Bewertung der Erfolge im Internet liegt natürlich bei den reinen Nutzer- und Besucherzahlen auf den Portalen der großen Anbieter aus dem Internet. Nachdem Yahoo in den letzten Jahren von einer Krise zu der nächsten gehangelt ist, scheint man sich nun bei dem Unternehmen wieder auf Kurs zu befinden. Dieser neue Kurs hat sogar dazu geführt, dass man im Juli das erste Mal seit zwei Jahren wieder mehr Besucher auf den eigenen Diensten als Google hatte. Dabei sind aktuelle Projekte noch nicht einmal einbezogen. Anscheinend findet Yahoo zurück zur alten Stärke.

Der Kampf der großen Anbieter im Internet

Bereits seit Jahren ist der Kampf um die Marktanteile im Internet ein harter. Immer wieder versuchen die Unternehmen, sich durch das Abwerben von Mitarbeitern oder neuen Produkten neue Anteile von den Konkurrenten zu sichern. Dies schien Google bisher deutlich besser zu gelingen. Mit dem Wechsel von Marissa Mayer von Google zu Yahoo scheint sie aber auch ein wenig Esprit des Unternehmens mit zu dem Konkurrenten genommen zu haben. Immerhin schafft es Yahoo bereits seit einigen Monaten vor allem durch positive Nachrichten in Verbindung mit dem Web zu überzeugen. Der Ankauf der sehr beliebten Plattform Tumblr war dabei nur der jüngste Geniestreich des Unternehmens. In den Statistiken für die Besucher im Internet sind die Zahlen von dieser Plattform noch nicht einmal einberechnet. Am Ende würde man so noch einmal knapp 40 Millionen Besucher im Monat dazu bekommen und die Position gegenüber Google noch weiter ausbauen. Woran genau diese Entwicklung nun liegt, ist nur sehr schwer zu analysieren. Ein wichtiger Punkt ist mit Sicherheit das neue Image von Yahoo, das neue Kunden zu ihnen führt. Auch scheint Google momentan mit einer leichten Stagnation bei den eigenen Entwicklungen zu kämpfen - insbesondere das soziale Netzwerk Google+ macht dem Unternehmen bereits seit der Gründung Sorgen und hat nie den Erfolg erreicht, den man sich erhofft hat. Es könnte aber belebend sein, dass Yahoo es nun schafft, sich endlich wieder besser im Kampf der Marken zu positionieren.

Der Konkurrenzkampf der großen Marken im Internet

Konkurrenz belebt das Geschäft. Was im ersten Moment nur eine Phrase ist, könnte die große Wahrheit durch die neuen Zahlen aus den Staaten sein. Google hatte eine ganze Weile eine unangefochtene Position als Dienstleister im Internet. Mit den eigenen Diensten und der Videoplattform YouTube hatte man alle wichtigen Bereiche aus dem Web abgedeckt und beinahe ein Monopol auf die unterschiedlichen Leistungen entwickelt. Wenn Yahoo es nun schafft, sich wieder besser zu positionieren - was mit einem Portal wie Tumblr deutlich einfacher möglich sein sollte - sollte dies am Ende dazu führen, dass auch Google wieder aktiver den eigenen Wert im World Wide Web hinterfragen muss. So könnte Google endlich wieder ein wenig Innovation in das Internet bringen und versuchen, wieder neue Benutzer in die eigenen Dienste zu führen. Sollte dies nicht gelingen, wird sich Yahoo in den nächsten Jahren mit Sicherheit zu einem der größten Konkurrenten entwickeln - neben Apple, Microsoft und Facebook, die allesamt auf einen Fehler von der großen Suchmaschine lauern. Facebook hat bereits jetzt Produkte entwickelt, die denen von Google Konkurrenz machen sollen. Ein weiterer Name kann diesem Spiel im World Wide Web nicht schaden. An der Entwicklung von Microsoft kann man betrachten, wie die Unternehmen sich in solchen Szenarien im Zugzwang sehen.
Allerdings scheint der Spielraum für neue Projekte im Internet inzwischen ein wenig aufgebraucht zu sein. Es gibt kaum noch große Namen von Projekten, die sich noch nicht in der Hand von einer der großen Marken befinden. In den letzten Jahren wurde alles aufgekauft, was sich als wertvoller Dienst für die sozialen Netzwerke erwiesen hat. Es braucht also neue Innovation, die man nur erreichen wird, wenn sich die Marken gegenseitig unter Druck setzen. Daher könnte diese Entwicklung, wie bereits erwähnt, sehr förderlich sein.

Die neusten Möglichkeiten für das Internet

Um überhaupt noch einen Impuls durch das World Wide Web zu erreichen, sollte man die eigenen Möglichkeiten als Unternehmen natürlich heute nutzen. Ein Blick auf die Übersicht mit den stärksten 30 Seiten im Internet kann dabei helfen, um neue Projekte zu finden oder einen Ausblick darauf zu wagen, an welche Projekte sich die ganz großen Namen in den nächsten Jahren noch wirken. Vor allem der Bereich der "on Demand" Technologie für Musik und für Filme scheint sich in den letzten Jahren weiterhin zu einem bestimmenden Thema im Internet zu entwickeln. Mit Angeboten wie Netfix und Spottify werden Medien in unterschiedlichen Arten angeboten, die man einfach mit dem Handy oder mit dem normalen PC für sich nutzen kann. Das führt auch zu dem Thema, das weiterhin die Entwicklung der Projekte im Internet bestimmen wird. Die mobile Technologie befindet sich noch in ihren Kinderschuhen und wird sich erst in den nächsten Jahren, mit der Entwicklung von neuer Hardware und Software, weiter zu einem festen Medium entwickeln. Um alle Vorteile hier nutzen zu können, müssen die Unternehmen aber heute schon auf die Nutzung von eben diesen Geräten setzen, wenn sie die jungen Nutzer für sich erreichen wollen. Bei Tumblr könnte dies für Yahoo zum Beispiel zu einem Vorteil werden - immerhin gibt es schon gute Apps für die Seite. Google hadert noch ein wenig mit den Möglichkeiten, obwohl man mit Android ja sogar ein eigenes System für Handys und Tablets hat.
Wenn es die Riesen im World Wide Web schaffen, sich auf diese neuen Entwicklungen im Internet einzustellen, wird vermutlich auch die Innovation zu den großen Marken zurückkehren. Bis dahin kann man zumindest beobachten, wie sich die Riesen des Internets dabei anstellen, sich mit immer neuen Aufkäufen von Portalen zu übertrumpfen.

It´s all about SEO

Was bedeutet SEO?

SEO, Search Engine Optimization, heißt nichts anderes als Suchmaschinenoptimierung. Unter dem Begriff SEO fasst man alle Maßnahmen zusammen, welche dazu dienen, bestimmte Webseiten im Ranking, in den unbezahlten Suchergebnissen, möglichst weit nach oben zu bringen. Entscheidend ist also die Reihenfolge, in der die Seite aufgezeigt wird, wenn man bestimmte Schlüsselwörter in Suchmaschinen eingibt. SEO ist ein Teilgebiet des Suchmaschinen–Marketings.

Geschichte der Suchmaschinenoptimierung

Im Gegensatz zu bezahlten Suchmaschinen, auf denen man bezahlen muss, um seine Website präsentieren zu können, gibt es die sogenannten organischen, oder natürlichen Suchergebnisse, d.h. kostenlose Suchmaschinen. Die größte kostenlose Suchmaschine, mit dem weltweit größten Potential, ist hier Google, sowie Yahoo und einige andere. Die SEO Erfahrung zeigt, dass man unter den ersten 10 Suchergebnissen landen muss, auf jeden Fall auf der ersten Seite, um eine optimale Besucherzahl zu erhalten. Wer einen bestimmten Begriff im Internet “googelt“ liest die erste Seite der Suchergebnisse. Die zweite Seite und weiter folgende, lesen weniger als 10% der Nutzer.
Zu Beginn des Internet Marketings gab es Suchmaschinen wie, AltaVista oder InfoSeek, welche die Informationssuche steuerten. Zu Beginn des sogenannten Internet Marketing war es sehr einfach das Datenaufkommen so zu lenken, dass möglichst viele Schlüsselworte(Keywords) sowohl in der Überschrift als auch im Text unter gebracht werden konnten. Die jeweilige Seite gelangte so schnellstens auf dem Ranking an eine Spitzenposition. Man erstellt also eine Site, schrieb einige Kommentare in verschiedenen Blogs und Schwupps, die Seite schoss nach oben. Ab 1996 etwa, trugen Spezialisten, unter Ihnen Larry Page und Sergey Brin, alle Erfahrungen und das bis dahin gesammelte Wissen zusammen und schrieben darüber. Die verfassten Berichte über das SEO Marketing, sowie der Umgang damit, wurden breit gestreut und auf unterschiedlichen Plattformen veröffentlicht. Eine zusammengefasste Suchmaschine ging dann mit Google an den Start, welches die beiden Stanford Studenten ins Leben riefen. Dem anfänglichen Google folgten andere, unter ihnen auch Yahoo. Das world wide web entwickelte sich optimal weiter und mit ihm wurden Internet Marktplätze errichtet, Tauschplattformen ins Leben gerufen und diese zogen eine Flut von Besuchern aus allen Teilen der Welt an. War es anfangs recht einfach sich im Ranking nach oben zu befördern, bedarf es heute schon ein wenig mehr. Algorithmen, Handelsvorschriften, bei Google, sind nun äußerst komplex und es bedarf sehr komplexer HTML- Dokumente, um nun im Ranking auf oberen Plätzen zu erscheinen. In der heutigen Zeit beschäftigen sich Unternehmen nicht mehr selbst damit, die jeweilige Seite zu platzieren. Es gibt diverse Unternehmen, welche sich mit SEO beschäftigen und man nutzt das Outsourcing-Verfahren zur besseren Platzierung. Selbstverständlich gibt es auch noch Internet Nutzer, welche SEO als eine Art Hobby betreiben und mit viel Erfahrung und gutem, solidem Hintergrundwissen, die eigenen Sites nach oben zu bringen. Insgesamt birgt Werbung und somit SEO im Netz ein riesiges Potential und das Marketing ist noch längst nicht erschöpft. Die Suchalgorithmen, z.B. bei Google, sind immer noch so gestaltet das man bestimmte Kriterien und Verlinkungen innerhalb der Sites erstellen muss um sie voran zu treiben. Es gibt auch noch große Reserven um mit Web Sites und SEO Geld zu verdienen. Derzeit hat allein Google einen Marktanteil von etwa 90% in Deutschland eingenommen. Die Tendenz ist steigend. Auch in den USA ist der Marktanteil über 60% und das zieht sich in anderen Ländern weiter fort.

Wie funktioniert SEO?

Am Anfang steht eine professionell erstellte Website und dann geht es daran, diese möglichst oft zu verlinken oder auf anderen Sites unter zu bringen. Somit beginnt die Suchmaschinenoptimierung mit der Wahl, ob man One-Page SEO betreiben möchte oder Off-Page SEO. On-Page SEO beginnt mit der Wahl des richtigen Keywords. Einige wenige, präzise aufgelistet in den HTML- Dokumenten, welche die jeweilige Suchmaschine dann leicht filtern kann, sind besser als zu viele. Hier sind weniger wirklich mehr. Der Domainname sollte so gewählt sein, dass er auch bereits das Schlüsselwort enthält. Jede Web-Site soll eine Beschreibung und einen prägnanten Titel haben, welchen die Metadaten als,,Description“ erkennen. Das Angebot im Web sollte möglichst viele einzigartige Themen und Texte enthalten, in denen dann die jeweiligen Schlüsselworte auftauchen. Zu Videos und Bildern stellt man alternative Textbeschreibungen. Kenntlich gemacht wird dies mit alt( alternativ text), als Code in HTML. Um den Suchmaschinen wie Google die Suche zu erleichtern, ist eine XML Sitemap zu erstellen. Man kann diese Datei mit einem Sitemap Generator erstellen. Diesen kann man bei Google oder Bing runter laden. Mit allzu gebräuchlichen Begriffen, welche schon sehr oft genutzt werden, wie Diät oder Urlaub, schafft man es heute kaum mehr an die Spitze. Eine Nische mit einem vielsagenden Synonym muss gefunden werden. Off-Page SEO wird von kommerziellen Beratern angeboten. Diese erstellen Links oder Backlinks, welche direkt auf die eigene Web-Site verweisen und man gibt diese Arbeit somit in professionelle Hände. Dabei sollte man die Beratung genau prüfen um an seriöse SEO Marketing Betreiber zu geraten. Eine missbräuchliche Platzierung im Ranking kann ansonsten das genaue Gegenteil bewirken und die Seite bei Manipulation von Google gesperrt werden.

Google Play überholt 3DS und Vita

Google setzt bei der Vermarktung seines Android Betriebssystems immer mehr auf Spiele. Erst kürzlich wurde die neue Plattform Google Play Games vorgestellt, die Smartphone- und Tablet-Spielern unter anderem das Anlegen von Freundeslisten ermöglicht. Anscheinend zahlen sich diese Investitionen aus, denn laut einem Bericht der IDC konnte Google mit Spielen im ersten Halbjahr 2013 erstmals mehr Umsatz erwirtschaften als Nintendo und Sony mit ihren mobilen Konsolen.


Eine neue Generation des mobilen Spielens

Noch liegt Google deutlich hinter den Umsätzen von Apple, allerdings zeichnet sich ein deutlicher Trend hin zu Spielen auf Smartphones und Tablets ab. Über 20 Jahre lang dominierte Nintendo den Markt, doch der 3DS kann bisher nicht an den Erfolg seines Vorgängers anknüpfen. Die PlayStation Vita von Sony kämpft schon seit ihrem Erscheinen mit niedrigen Verkaufszahlen. Viele Spieler möchten einfach kein zusätzliches Gerät mehr mit sich herumtragen und spielen stattdessen lieber auf dem Smartphone.

Ebenfalls ein wichtiger Grund für den momentanen Umschwung sind sicherlich die vergleichsweise sehr niedrigen Preise für Spiele im Google Play Store. Denn während für ein Spiel für PS Vita oder 3DS in der Regel etwa 40 € fällig werden, gibt es für Smartphones und Tablets auch eine große Auswahl an kostenlosen Spielen, die durch Werbung finanziert werden. Und selbst kostenpflichtige Spiele kosten kaum mehr als 5 €. Dadurch und durch die Tatsache, dass immer mehr Menschen ein Smartphone besitzen, ist die Einstiegshürde für Nicht-Spieler deutlich geringer als bei klassischen Spielekonsolen.


Spiele für Gelegenheitsspieler

Spiele für Smartphones sprechen generell auch eine völlig andere Zielgruppe an als klassische Handhelds. Denn während es für 3DS und Vita teilweise Portierungen von richtigen Konsolenspielen wie Call of Duty gibt, beschränken sich Smartphone-Spiele zu einem großen Teil auf eher einfache Spielprinzipien. Das Fehlen von physischen Tasten lässt intensivere Spielerlebnisse ohnehin nur in begrenztem Umfang zu. Doch diese Tatsache ist nicht unbedingt als Nachteil zu verstehen. Im Gegenteil, schon zu Zeiten des Game Boys waren es immer einfache Spielprinzipien, die die Massen mobilisieren konnten. So war vor allem Tetris für den anfänglichen Erfolg Nintendos verantwortlich.

Mit steigenden Umsatzzahlen wagen sich einige Spielentwickler auch daran, für Smartphones und Tablets umfangreichere Spiele zu entwickeln. Doch bisher kann das Spielgefühl noch immer nicht an klassische Spiele-Handhelds heranreichen. Das könnte sich jedoch in Zukunft ändern, denn es gibt Gerüchte, dass sowohl Apple als auch Google an einer einheitlichen Schnittstelle für Spielecontroller sowie passender Peripherie arbeiten. Damit könnte es in Zukunft sehr einfach möglich sein, ein Smartphone oder ein Tablet mit physischen Tasten und Analogsticks zu erweitern. Damit wären die Plattformen auch für passionierte Spieler interessant.


Google Play für Zuhause

Mit der kürzlich erschienenen Ouya können Android Spiele nicht mehr nur auf mobilen Geräten, sondern auch am heimischen Fernseher genutzt werden. Gerüchten zufolge arbeitet Google derzeit auch selbst an einer Spielekonsole, die an den Fernseher angeschlossen werden kann und auch Amazon werden solche Pläne nachgesagt. Das wäre ein direkter Angriff auf die stationären Konsolen PS3, Xbox 360 und Wii U von Sony, Microsoft und Nintendo. In diesem Markt erwirtschaften Google und Co. bisher noch kaum Umsätze, was sich jedoch ebenfalls ändern könnte. Allerdings haben die klassischen Spielehersteller diesen Trend ebenfalls bereits erkannt, weshalb sie sich verstärkt auf sogenannte Indie-Spiele konzentrieren. Dabei handelt es sich um kleinere Spiele, die in den jeweiligen Online Stores für 5 bis 15 Euro angeboten werden.


Die Zukunft der Spielebranche

Kaum eine Industrie ist so starken Schwankungen unterworfen wie die Spieleindustrie. Deshalb lässt sich die Zukunft auch nur schwer vorhersagen. Noch in diesem Jahr erscheinen die neuen Konsolen PS4 und Xbox One, die sämtliche mobilen Geräte in Sachen Grafikleistung weit hinter sich lassen werden. Eine neue Generation von Spielekonsolen könnte den Markt durchaus komplett durcheinanderwirbeln und wieder viele Spieler von ihrem Smartphone weglocken. Auf der Gamescom vermeldete Sony kürzlich, dass die PS4 bereits über eine Million mal vorbestellt wurde. Im stationären Markt werden Apple und Google daher mit starker Konkurrenz zu kämpfen haben. Erfahrungsgemäß ist hier der Anteil an Gelegenheitsspielern auch geringer.

Etwas ungewiss ist hingegen die Zukunft der reinen mobilen Spielekonsolen. Gerade die PlayStation Vita liefert ständig enttäuschende Verkaufszahlen. Selbst nach über einem Jahr verfügt sie nur über eine Hardware-Basis von etwa 5 Millionen Geräten. Der 3DS kann immerhin auf mehr als 30 Millionen verkaufte Geräte zurückblicken, doch im Vergleich mit Smartphones und Tablets sind beide Zahlen wenig beeindruckend. 1,2 Milliarden Smartphones und 180 Millionen Tablets erreichen insgesamt knapp 1,4 Milliarden Menschen. Und Spiele stehen dabei nicht im Hintergrund. 75 % aller Smartphone-Besitzer nutzen ihr Gerät regelmäßig für Spiele.

Auch das Wachstum spricht aktuell eine deutliche Sprache. Jedes Jahr erreichen die Smartphone-Verkäufe neue Rekorde, während klassische Spielekonsolen hinter den Erwartungen zurückbleiben. Das Smartphone ist schon längst kein Gadget mehr, sondern das Schweizer Taschenmesser unter den Elektronikgeräten. Auch andere Branchen haben mit den Alleskönnern zu kämpfen, unter anderem sind die Umsätze bei Kameras und MP3-Playern ebenfalls eingebrochen.

Suchmaschinenoptimierung oder Suchmaschinenwerbung?

Für jeden Online-Marketer stellt sich beim Beginn eines neuen Projekts die Frage wie dieses am besten zu bewerben ist. Besondere Aufmerksamkeit ist bei der Entscheidung zwischen Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenwerbung gefragt. Von dieser hängt neben der Art der Bewerbung, auch die der gesamte Seitenaufbau ab. Entscheidet man sich Beispielsweise für SEO, bedarf die Seite genauer Anpassung an Keywords und muss einige Unterseiten informativen Textes beinhalten, während eine Entscheidung für SEA ein Grundkapital voraussetzt, die zu bewerbende Internetpräsenz jedoch nicht auf Suchmaschinen sondern auf den Endkunden zugeschnitten sein kann.

Für welche Art der Bewerbung eine spezielle Seite geeignet ist lässt sich nicht pauschal sagen, kann jedoch unter Zuhilfenahme einiger Informationen leicht bestimmt werden. Wichtig sind dabei die Konkurrenz auf Suchmaschinen - besonders deren Seitenalter und Backlinks - das Verdienstpotential des Seitenthemas und die Kosten pro Klick der Suchmaschinenwerbung. Hat man eine Nische gefunden in der wenig Konkurrenz herrscht und der potentielle Verdienst der Seite sich eher im dreistelligen Bereich anzusetzen ist, lässt sich mittels Suchmaschinenoptimierung schnell ein Platz unter den Top10 erreichen. In Themengebieten mit starker Konkurrenz deren Seiten ein hohes Alter aufweisen, wie zum Beispiel beim Keyword Partnerprogramme, scheidet SEO aus. Die zu investierende Arbeit würde schnell den Rahmen sprengen und in keinem Vergleich zu den Einnahmen der ersten Jahre stehen. Schaltet man für diese Seite Suchmaschinenwerbung spielt die Konkurrenz nur eine untergeordnete Rolle. Jeder Besucher der über SEA auf die Website gelangt ist bereits mit einem Kaufinteresse auf die Suche gegangen und wird mit hoher Wahrscheinlichkeit ein neuer Kunde werden. Da einige dieser Faktoren nicht leicht auf eigene Faust zu ermitteln sind ist es ratsam sich durch einen Fachmann oder eine Werbeagentur beraten zu lassen bevor man in ein neues Projekt einsteigt.